Pillersee in St. Ulrich

Seine Entstehung verdankt der Pillersee einem Talsturz vor ca. 15.000 Jahren, der den Abfluss in Höhe der Öfenschlucht unterbrach und so den Pillersee aufstaute. Wie viele Gebirgsseen in den nördlichen Kalkalpen neigt der Pillersee durch regelmäßigen Eintrag von Schwemmgut zur Verlandung. Derzeit hat der See eine Länge von 1,6 km und eine maximale Breite von etwa 300 m.

Die Entstehung seines Namens ist nicht genau geklärt, doch wird vermutet das sich der Name von "Pillern" herleitet. "Pillern" ist ein lokaler Mundartausdruck, der ein Phänomen beschreibt, das meist im Frühjahr oder bei Unwettern auftritt, wo der See anfängt eigentümlich zu brausen oder eben zu "pillern".
Quelle: Wikipedia

Zu Fuß kann man den Pillersee auf zwei Rundwegen genießen.

Pillersee-Runde

Gehzeit: ca. 1,5 Stunden

Ausgangspunkt: Parkplatz Dorf/Pillersee
- links abbiegen, der rechten Seeseite entlang, nach dem Kiosk über den kleinen
Steg auf die gegenüberliegende Seite am Restaurant Pillersee vorbei, zurück nach St. Ulrich. Adolari-Runde

Gehzeit: ca. 2,5 Stunden

Ausgangspunkt: Pfarrkirche
- in Richtung Latschenbad, dann rechts ab zum Panoramaweg nach St. Adolari. Die Kreuzwegstationen leiten
die Wanderer bis hin zur bekannten Wallfahrtskirche und dem Gasthof St. Adolari. Für den Rückweg muss in
Richtung Waidring die Pillersee-Landesstraße überquert werden, danach führt der breite Wander- und Radweg,
der dann auf den Pillersee-Strecke trifft, am Kiosk vorbei, retour nach St. Ulrich.

Quelle: Panoramakarte - Spazier- & Wanderwege
(kostenlos erhältlich beim Tourismusverband PillerseeTal - Dorfplatz 1, Fieberbrunn)

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